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Great War at Sea: U.S. Navy Plan Gold Limited Edition
Great War at Sea: U.S. Navy Plan Gold Limited Edition simuliert historische US-Marinepläne gegen Frankreich mit nie gebauten Schiffsentwürfen und strategischem Gameplay für 2 Spieler in ca. 30 Minuten.
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In den ersten Jahrzehnten des zwanzigsten Jahrhunderts plante die US-Marine, gegen verschiedene potenzielle Feinde zu kämpfen. Einige dieser zukünftigen Kriege schienen unvermeidlich, insbesondere der mit Japan. Andere hingen von politischen Veränderungen ab, aber die Marineplaner wollten vorbereitet sein. Einer dieser Pläne, mit „Gold“ bezeichnet, untersuchte einen möglichen Seekrieg mit Frankreich. Die USA hatten während des Ersten Weltkriegs an der Seite ihres „ältesten Verbündeten“ gestanden, doch in den Jahren danach betrachtete die Marine die Möglichkeit, dass radikale Politiker Frankreich vom Freund zum Feind machen könnten. Der Gold-Plan der US-Marine basiert auf diesen Überlegungen. Die Offiziere glaubten, dass das Zentrum des Konflikts das Karibische Becken sein würde, ähnlich dem Seekrieg gegen Frankreich in den 1790er Jahren. Der Plan beinhaltet Schiffe, die vom Armee Navale entworfen, aber wegen des Washingtoner Flottenvertrags nie gebaut wurden, darunter große Schlachtkreuzer Gilles und Durand-Viel, die Schlachtschiffe der Klassen Normandie und Lyon sowie das ungewöhnliche Design des Schlachtschiff/Flugzeugträgers „croiseur de combat“. Die Amerikaner erhalten zudem neue Schiffe, wie den Entwurf des großen Erkundungskreuzers „Omaha alternativo“.
| Mechanik: | |
| Kategorien: | |
| Alternative Namen: | |
| BARCODE: | 619770069058 |
| Dies wurde 221 Mal gesehen | |
In den ersten Jahrzehnten des zwanzigsten Jahrhunderts plante die US-Marine, gegen verschiedene potenzielle Feinde zu kämpfen. Einige dieser zukünftigen Kriege schienen unvermeidlich, insbesondere der mit Japan. Andere hingen von politischen Veränderungen ab, aber die Marineplaner wollten vorbereitet sein. Einer dieser Pläne, mit „Gold“ bezeichnet, untersuchte einen möglichen Seekrieg mit Frankreich. Die USA hatten während des Ersten Weltkriegs an der Seite ihres „ältesten Verbündeten“ gestanden, doch in den Jahren danach betrachtete die Marine die Möglichkeit, dass radikale Politiker Frankreich vom Freund zum Feind machen könnten. Der Gold-Plan der US-Marine basiert auf diesen Überlegungen. Die Offiziere glaubten, dass das Zentrum des Konflikts das Karibische Becken sein würde, ähnlich dem Seekrieg gegen Frankreich in den 1790er Jahren. Der Plan beinhaltet Schiffe, die vom Armee Navale entworfen, aber wegen des Washingtoner Flottenvertrags nie gebaut wurden, darunter große Schlachtkreuzer Gilles und Durand-Viel, die Schlachtschiffe der Klassen Normandie und Lyon sowie das ungewöhnliche Design des Schlachtschiff/Flugzeugträgers „croiseur de combat“. Die Amerikaner erhalten zudem neue Schiffe, wie den Entwurf des großen Erkundungskreuzers „Omaha alternativo“.
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| Alternative Namen: | |
| BARCODE: | 619770069058 |
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